#153 The Big Bang Theory Staffel 6 (Folge 14 - Willkommen in der Donnerkuppel)
Shownotes
153 The Big Bang Theory Staffel 6 (Folge 14 – Willkommen in der Donnerkuppel)
Sheldon soll zusammen mit Kripke arbeiten, was beiden nicht passt, allerdings ist die Arbeit von Kripke besser als die von Sheldon und Kripke hat eine Vermutung woran das liegt. Währenddessen lassen Howard und Raj erst Miniaturfiguren von sich herstellen, um sich dann einen 3D-Drucker zu holen und sich selber drucken zu können.
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00:00:01: Olga: Sheldon soll zusammen mit Kripke arbeiten, was beiden nicht passt, allerdings ist die Arbeit von Kripke besser als die von Sheldon und Kripke hat eine Vermutung woran das liegt. Währenddessen lassen Howard und Raj erst Miniaturfiguren von sich herstellen, um sich dann einen 3D-Drucker zu holen und sich selber drucken zu können. Willkommen bei Gute Nacht Geek, ich bin Olga und wie jeden Dienstag Abend um 18:08 Uhr lese ich euch Fandom- und Wikipedia-Artikel vor Ich habe letztens einen Kommentar von jemandem von euch bekommen, der darauf hingewiesen hat, dass Sheldon im Internat war. In der allerersten Folge wurde das einmal kurz erwähnt, ich glaube sogar, innerhalb der ersten drei Minuten und danach nie wieder. Weder bei Young Sheldon noch bei den Fandom-Artikeln. Ich fand diesen Kommentar so cool, weil mir das auch nie aufgefallen ist und den meisten von euch vielleicht auch nicht, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall wollte ich mich für diesen Kommentar bedanken, ich fand das super interessant und ich finde es immer wieder witzig, wie viele Sachen einem entgehen, obwohl man die Serie runter und rauf geguckt hat. Und damit wünsche ich euch ganz viel Spaß mit „Willkommen in der Donnerkuppel Staffel 6 Folge 14.
00:01:52: Olga: Willkommen in der Donnerkuppel - Staffel 6, Folge 14 Die vier Nerds haben sich mit Penny zum Abendessen in Leonards Wohnung verabredet und alle, mit Ausnahme von Sheldon, machen sich schon über ihr Fastfood her. Unser Genie „labt sich hingegen lieber noch ein bisschen am informativen Busen von Mutter Physik“, indem er sich an seinem Flipchart mit einigen Formeln befasst. Raj hat dafür kein Verständnis, er stellt seinen Freunden lieber eine Internetseite vor, auf der man seinen Kopf hochlädt und die Firma eine Actionfigur daraus bastelt. Leonard probiert es aus und prompt entsteht eine Figur, die so nah an die Realität rankommt, dass sie sogar einen Asthma-Inhalator besitzt. Stolz zeigt er sie Penny mit den Worten „Nach all den Actionfiguren, die wir haben, wäre doch eine von uns selbst eine tolle Idee.“, Penny sieht ihn streng an und erwidert nur „Dann kauf dir doch noch eine.“ – in diesem Moment erkennt der Nerd, dass dies vielleicht doch nicht die beste Idee wäre. Sheldon antwortet auf die Frage, ob er eine möchte, mit der Gegenfrage, ob diese dann einen Kung-Fu-Griff könne. Howard verneint dies und unser Genie erachtet die Anfangsfrage daraufhin als reine Zeitverschwendung. Leonard ist zwar immer noch angetan von der Vorstellung eine eigene Actionfigur zu besitzen, doch Pennys ablehnende Haltung dem Thema gegenüber, lässt ihm leider keinen Spielraum. Am nächsten Tag kommentiert Sheldon in seinem Büro seine eigene Arbeit. „Während Cooper die Formel löst, schauen alle gebannt zu, er stellt die Gleichung um uuund sie ist gelöst. Jubel, jubel!“, frohlockt er. In dem Moment kommt auch schon sein Rivale Kripke mit einer schlechten Nachricht herein. Er erklärt, dass beide einen Antrag für einen neuen Fusionsreaktor gestellt haben, aber dass die Universität nur einen der beiden Anträge genehmigen möchte. Sheldon bemitleidet Kripke schon, da er anscheinend seine Studien nicht weiterführen kann und entlassen wurde, als dieser ihm erklärt, dass die Uni möchte, dass sie von nun an als Team zusammenarbeiten. Sheldon fällt aus allen Wolken und ist empört, dass er „als einer der größten Köpfe der Generation“ mit jemandem wie Kripke zusammenarbeiten soll. In Howards Büro ist Leonard unterdessen erstaunt, dass Howards Hochzeitsfoto einfach mitten im Raum hängt. Howard betont zuerst, wie sehr er seine Frau und dann gibt er zu, dass er mit dem Bild auch das Loch in der Wand verstecken will. Das Loch kommt daher, dass er vergessen hatte, den Laser auszustellen. Da kommt auch schon Raj durch die Tür, der die Actionfiguren von ihm und Howard dabei hat. Auf die Frage, wie die Beiden sich $ 1000 für Actionfiguren leisten können, antwortet Howard „Naja, Rajs Familie ist reich und Bernadette verdient gut.“. Hastig öffnen sie das Paket, doch die Enttäuschung ist groß als Raj bemerkt, dass seine Hautfarbe „Bitterschokolade“ ist und Howard seine Nase sieht, die überlang und spitz ist. Während die beiden nicht fassen können, dass sie für den albernen Betrug so viel Geld ausgegeben haben, strotzt Leonard vor Schadenfreude. Abends geht er noch mit Penny ins Kino und sein Tag könnte kaum besser laufen, doch als die beiden nachhause kommen, hören sie schon im Flur die typische Star-Wars-Musik, die bedeutet, dass Sheldon totunglücklich ist und am liebsten die Welt zerstören möchte. Leonard schläft sofort vor zu Penny rüberzugehen, doch diese möchte lieber mit Sheldon über sein Problem reden. Als Penny den Raum betritt, findet sie Sheldon mit einer Kapuze über seinem Kopf auf dem Sofa vor und er erzählt den beiden, wie empört er ist, dass er nun mit Kripke zusammenarbeiten soll. Die Enttäuschung ist für ihn unermesslich und er hat nicht den Hauch einer Ahnung, wie er in Zukunft mit so einem nervtötenden Menschen in einem Team harmonieren soll. Am nächsten Tag zeigt unser Genie dann seinen Kampfgeist. Er zeigt sich einverstanden mit einem Treffen in Kripkes Büro, doch erscheint nicht. Als Kripke wütend in sein Büro kommt und ihn darauf hinweist, dass sie dort verabredet waren, erwidert Sheldon „…und doch bist du nun hier. Punkt für Cooper. Willkommen in der Donnerkuppel.“. Im nächsten Schritt sollen die beiden Wissenschaftler ihre Arbeiten austauschen – dies läuft jedoch ab wie eine Hollywood Drogenübergabe. Beide wollen ihre Karten nicht zuerst offenlegen und misstrauen dem jeweils anderen. Am Ende einigen sie sich, die Werke zeitgleich auszutauschen. Kripke ist schon fast aus der Tür heraus, als er Sheldon mit den Worten „Hey, das ist nur unbeschriebenes Papier“ zur Rede stellt. Unser Genie antwortet verächtlich „und damit ist es immer noch mehr wert als das, was sich in diesem Umschlag befindet.“. Kripke ist nun komplett entnervt und fordert ihn zum letzten Mal auf, seine Arbeit für einen konstruktiven Austausch herauszugeben. Sheldon gibt ihm zunächst einen weiteren Umschlag mit leerem Papier, doch lenkt schließlich doch noch ein, indem er ihm den eigentlichen Umschlag aushändigt. Fast noch enttäuschter als Sheldon von seinem neuen Partner sind weiterhin Raj und Howard von ihren Actionfiguren. Raj ist der Meinung, dass sie zumindest mit ihnen spielen sollten, damit es keine komplette Geldverschwendung sei, doch Howard hat gar keine Lust die Figuren auch nur anzusehen. Da kommt Raj eine geniale Idee: Sie können Actionfiguren ja auch einfach selbst mit einem 3D-Drucker entwerfen. Howard zögert, da er schon immer einen 3D-Drucker haben wollte, aber diese bislang zu teuer waren, doch Raj sieht darin eine weitere geniale Idee. Außerdem habe Howard sich den Drucker redlich verdient, immerhin „habe er so hart gearbeitet, um eine Frau mit Geld zu finden“. Nun kann auch Howard nicht mehr nein sagen. Abends möchte Amy ihren Freund aufheitern und fragt ihn nach der Arbeit seines Kontrahenten, in der Hoffnung, dass sie gemeinsam darüber lachen könnten. Doch Sheldon bricht in Tränen aus, da die Arbeit von Kripke seiner meilenweit voraus ist. Amy bietet eine tröstende Umarmung an, doch Sheldon beschreibt die gutgemeinte Hilfe wie „einen Würgegriff einer Boa Constrictor“. Gerade als Amy aufhören will, bittet er sie, doch weiterzumachen. Am nächsten Tag zeigt Sheldon Leonard ein Fieberthermometer, das beweisen soll, wie krank er ist – es misst eine Körpertemperatur von 50 Grad. Als Leonard ihn fragt, ob er das Thermometer in seinen Tee gehalten habe, seufzt Sheldon „Oh je, jetzt bin ich nicht mal mehr intelligenter als du“. Leonard hat genug von Sheldons Selbstmitleid und befiehlt ihm in strengem Ton „Sheldon Lee Cooper, du ziehst dich jetzt sofort an und fährst mit mir in die Uni“, unser Genie entgegnet „Herrje, ist ja gut. Man bist du heute schlecht drauf“ und beginnt sich fertig zu machen. In der Zwischenzeit konnten sich Howard und Raj ihren Traum vom 3D-Drucker erfüllen. Sie träumen bereits davon, die Wirtschaft anzukurbeln und Arbeitsplätze für ihr Land zu schaffen, als die erste selbstgedruckte Trillerpfeife ihnen noch mehr Aufwind gibt. Nun ist es Zeit, sich selbst einzuscannen und die Produktion von Superheldenfiguren aufzunehmen – das Beste daran: Sie können sich jetzt sogar selbst Sixpacks verpassen, ohne dafür in der Realität trainieren zu müssen. In Sheldons Büro wird dieser nun von Kripke damit konfrontiert, dass seine Arbeit „weit unter dem Niveau sei, das er erwartet habe“. Sein Kontrahent hat auch schon den Grund für die Misere ausgemacht: Sheldon hat eine Freundin und wird regelmäßig flachgelegt – wenn er regelmäßig flachgelegt würde, würde seine Arbeit schließlich auch darunter leiden. Sheldon ist überrascht von der Schlussfolgerung, doch pflichtet ihm prompt bei „Ja, sicher. Das ständige Flachgelegt werden, ist das Problem“. Kripke nennt ihn daraufhin einen Glückspilz und streckt seine Faust aus. Sheldon erwidert die freundschaftliche Geste, indem er sie prompt mit seiner Hand umklammert. Abends zeigt Howard seiner Freundin stolz die originalgetreuen Actionfiguren, die er von sich und seiner Freundin angefertigt hat. Bernadette ist hin und weg und nimmt an, dass diese bestimmt richtig teuer waren, doch Howard erklärt ihr, dass Raj und er sich nur einen gebrauchten 3D-Drucker zulegen mussten, sodass die Figuren praktisch „kostenlos“ waren… für nur $ 5000 Anschaffungskosten. „$ 5000, nur für ein paar Figuren? Hast du den Verstand verloren?!“, erwidert sie. „Schatz, wir verdienen eine Menge Geld…“, versucht Howard seine Frau zu beschwichtigen, doch diese verbessert ihn mit den Worten „ICH verdiene eine Menge Geld, DU verdienst nur Peanuts“. Howard erklärt seiner Geliebten daraufhin, dass sie ja nun verheiratet seien und man in der Liebe alles teile. Bernadette erklärt ihm wiederum, dass es in der Liebe wie folgt laufe „Du gibst die Maschine sofort zurück, oder du kannst dir ab jetzt einen weiblichen Intimbereich drucken“. Und Howard denkt wirklich kurz darüber nach. Sheldon eröffnet Howard und Penny derweil, dass er Kripke im Glauben gelassen hat, dass er mit Amy Geschlechtsverkehr habe. Sollte Kripke einmal fragen, soll Leonard antworten Sheldons Geschlechtsverkehr sei „häufig, intensiv und voll skurriler Einfälle“. Leonard fragt Penny, ob ihr Sexleben auch voller „skurriler Einfälle“ sei. Diese muntert ihn mit den Worten auf „Na klar, ich schreibe auf jede Toilettentür der Stadt: Falls ihr skurriler Einfälle möchtet, fragt Leonard Hofstaedter“. Danach will sie wissen, ob Sheldon nicht einfach vorhabe, endlich mit Amy zu schlafen. Dieser erklärt, dass er schon Probleme mit alltäglichen sozialen Berührungen habe: Hände schütteln, Umarmungen oder Prostatauntersuchungen. Aber er arbeite daran. Penny ist nun noch interessierter an Sheldons Aussagen und fragt nach, ob dies bedeute, dass er sich in absehbarer Zeit Sex mit Amy vorstellen könnte. Unser Genie überlegt eine Weile und antwortet schließlich „Es wäre eine Möglichkeit“ und verlässt den Raum. Penny schreit Leonard daraufhin mit „Oh mein Gott!!“ an. Weniger begeistert ist Howard. Er lässt sich seine Hälfte des 3D-Druckers von Raj auszahlen… allerdings auf Bernadettes Konto, da er nicht mehr aufs gemeinsame Konto zugreifen darf, solange er den Wert von $ 5000 nicht zu schätzen gelernt habe. Doch auch Sheldons gute Laune verfliegt, als er in den Teamsitzungen mit Kripke feststellen muss, dass dieser sich nun mehr für Sheldons Sexleben als für seine Arbeiten interessiert . Unterwäsche, Stellungen, Spielzeug – Kripke will alles bis ins kleinste Detail wissen und lobt seinen Partner immer wieder, da Sheldon die Fragen komplett blauäugig beantwortet. Letztendlich gibt unser Genie Preis, dass er als Spielzeug immer eine Modellrakete neben seinem Bett habe. Kripke flippt nun komplett aus, was Sheldon wiederum leicht irritiert.
00:15:51: Olga: Das war’s mit der Folge für heute. Ich hoffe, ihr seid schon am Schlafen und am Träumen. Ich bedanke mich, wie immer, für´s Zuhören und egal, ob euch aufgefallen ist, dass Sheldon auf einem Internat war oder nicht, ich wünsche euch allen eine gute Nacht und süße Träume.
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