#154 The Big Bang Theory Staffel 6 (Folge 15 - Spoileralarm!)

Shownotes

154 The Big Bang Theory Staffel 6 (Folge 15 - Spoileralarm!)

Leonard wird von Sheldon gespoilert und ist natürlich sauer auf seinen Freund. Und Raj leistet Mrs. Wolowitz Gesellschaft, weil Howard und Bernadette unterwegs sind.

E-Mail: olgaschmidt@gutenacht-podcast.de

Web: www.gutenacht-podcast.de

Transkript anzeigen

00:00:01: Olga: Leonard wird von Sheldon gespoilert und ist natürlich sauer auf seinen Freund. Und Raj leistet Mrs. Wolowitz Gesellschaft, weil Howard und Bernadette unterwegs sind. Willkommen bei Gute Nacht Geek, ich bin Olga und wie jeden Dienstag Abend um 18:08 Uhr lese ich euch Fandom- und Wikipedia-Artikel vor. Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit „Spoileralarm!“ Staffel 6 Folge 15.

00:00:54: Olga: Spoileralarm!- Staffel 6, Folge 15 Leonard hat ein neues Hobby: Harry-Potter-Bücher lesen. Er weiß überhaupt nicht mehr, warum er diese Bücher so lange gemieden hat. Stolz erzählt er Sheldon, dass er schon bei Band 6 sei, woraufhin Sheldon erwidert „Dumbledor stirbt am Ende des Bands“. Leonard schaut entsetzt, da sein Freund einfach ohne Vorwarnung so einen Spoiler von sich gegeben hat. Doch Sheldon deutet den entsetzten Blick ganz anders und sagt „Ich weiß, damit hätte ich auch niemals gerechnet“. Leonard ist außer sich vor Wut und weist Sheldon daraufhin, dass er monatelang beleidigt sei, wenn man ihm das Ende einer Geschichte vorab verrät. Unser Genie zeigt sich davon jedoch wenig beeindruckt. „Ach bitte, bekommst du jetzt wieder einen deiner Wutanfälle? Ich glaube ja, das liegt an deiner Laktoseintoleranz“, ist er genervt. Leonard ist sichtlich verwundert, doch Sheldon führt aus, dass er aufgrund dieser Intoleranz Sojamilch mit viel Östrogenen zu sich nehme. So würde ihn sein morgendliches Müsli in eine hysterische Frau verwandeln. Auf Leonards zunehmende Empörung hin, antwortet Sheldon „Das beweist, dass ich Recht habe junge Lady“. Die Beiden werden daraufhin immer wütender aufeinander und Sheldon legt nach, dass Leonard nur noch am Nörgeln sei. Zum Beispiel mit Sätzen wie „Sheldon, rede am Frühstückstisch bitte nicht über deinen Stuhlgang“ oder „Sheldon, gähne bitte nicht, wenn der Professor der Uni eine Trauerrede hält“. Leonard ist so gekränkt von den Imitationen seines Freundes, dass er die Mitbewohnervereinbarung in den Müll wirft und erklärt zu Penny zu ziehen, damit er keine Wohnung mehr „mit solch einem Spinner“ teilen muss. Sheldon bittet ihn noch kurz zu bleiben, jedoch nur um ihm zu sagen, dass Dobby der Elf in Band 7 sterben wird. Howard packt unterdessen, um mit Bernadette nach Las Vegas zu reisen. Raj bringt ihm seinen Koffer vorbei und fragt, ob alle Mitarbeiter aus Bernadettes Firma mit ihren Ehepartnern nach Las Vegas reisen würden, doch Howard erklärt, dass der Grund viel mehr sei, dass sie einen Haufen Geld in ein Antischuppenmittel gesteckt haben, dass eine „furchtbare Stuhlinkontinenz“ als Nebenwirkung besitzt. Seine Partnerin hatte allerdings die Idee, das Mittel als Antiverstopfungsmittel zu verkaufen und Raj fasst es mit den Worten zusammen „Sie macht selbst aus der braunen Suppe Gold“. Aus diesem Grund soll Raj auch am nächsten Abend nach Howards Mutter sehen, doch dieser ziert sich, da er als Singlemann an einem Samstagabend ja auch etwas anderes vorhaben könnte. Howard erzählt ihm die Geschichte von jemandem, der $15 fürs Parken zahlt, nur um dem Türsteher noch einmal $20 zu zahlen, um in einen Club zu gelangen, welcher überteuerte Getränke verkauft. Dann starrt dieser jemand eine Frau an und stellt sich Kinder mit ihr vor, nur um zu realisieren, dass sie längt mit jemandem den Club verlässt, der ihr vorgaukelt Drehbuchautor zu sein. Raj gibt klein bei und fragt nur noch, wann er bei Howards Mutter sein soll. Bei Sheldon und Leonard scheinen die Fronten hingegen komplett verhärtet. Leonard erzählt seiner Freundin, wie sehr ihm Sheldon auf die Nerven gehe, doch Penny scherzt, dass Leonard und Sheldon ein ähnlich süßes Pärchen seien, wie Ernie und Bert. Als Leonard beginnt von seinen Einzugsplänen bei ihr zu erzählen, wird Penny allerdings reservierter. Sie sagt, dass sie Mitleid mit Sheldon habe und er doch nicht ohne seinen Bert leben könne. Leonard versteht nicht ganz und so führt Penny an, dass auch Ron Weasley Harry Potter nicht abgeschoben habe, nachdem der etwas mit seiner Schwester hatte. Leonard ist jedoch nur noch entsetzter, dass er schon wieder gespoilert wurde und versteht absolut nicht, warum Penny dutzende Vergleiche findet, nur damit er nicht bei ihr einzieht. Am Ende fragt er sie, ob sie auch nur ein einziges Argument habe, das gegen ein Zusammenleben spricht. Penny trinkt einen großen Schluck Alkohol, beruhigt sich selbst und antwortet zögernd „Nein“. Leonard geht jubelnd in den Flur, nur um Sekunden später zu fragen, ob Penny schon mal seinen Platz im Bad freimachen könne, da er einen Haufen Medikamente habe. Penny hofft daraufhin, dass ganz viel Valium dabei ist. Raj wird unterdessen von Howards Mutter verwöhnt. Man sieht wie er an einem üppig gedeckten Tisch sitzt und ermutigt wird noch mehr zu essen. Er verneint, ist aber begeistert von der Idee, sich die Reste einpacken zu lassen. Daraufhin fängt Howards Mutter bitterlich an zu weinen, da sie „einsam sei und aktuell nichts habe, für dass es sich zu leben lohnt“. Raj plagen schreckliche Schuldgefühle und er beschließt doch noch das Nachtischangebot anzunehmen. Mrs. Wollowitz freut sich und erklärt gleichzeitig, dass der Kuchen erst noch gebacken werden muss. Sheldon entrümpelt die Wohnung und packt Leonards Sachen in einen Karton. Zu jeder Actionfigur nennt er die genaue Bezeichnung, doch Amy notiert alles nur als „Kinderspielzeug“ und fragt sich, wie es nun in der Wohnung weitergehen soll. Sheldon antwortet, dass er nun offensichtlich einen neuen Mitbewohner finden- und wieder genauso konsequent an den Toilettenplan gewöhnen müsse. Mit Leonard, dem Wolfsjungen, war es schon schwierig genug, da dieser am Anfang einfach gegangen sei, wann er musste und wollte. Amy schlägt ihm daraufhin einen Wissenschaftler vor, der mit seinen Gepflogenheiten schon vertraut sei und ihn auch gerne chauffieren würde: sich selbst. Sheldon ist sichtlich irritiert und zögert lange. Amy fragt ihn ebenfalls nach einem Grund, warum es nicht funktionieren sollte und als Sheldon vor lauter Schreck immer noch kein Wort hervorbringt, schaut Amy freudig nach, ob das Bett auch groß genug sei. Sheldon rennt direkt zu Leonard herüber und nennt ihn „seinen besten Freund“ – von dem vorausgegangenen Streit will er nichts mehr wissen. Leonard ist skeptisch und Sheldon berichtet ihm davon, dass Amy sonst bei ihm einziehe. Sein „bester Freund“ lässt ihn eiskalt abblitzen, doch Penny kommt Sheldons Argumentation seltsam bekannt vor. Amy fragt im Flur schon nach dem Wohnungsschlüssel. Raj findet sich nachts in einer komplett anderen Wohnung wieder: Der von Howards Mutter. Als sein Freund anruft, ist er entsetzt, dass Raj noch immer in der Wohnung seiner Mutter ist und es sich mittlerweile in seinen Schlafsachen in seinem Bett gemütlich gemacht hat. Er versucht seinem Freund zu erklären, dass es schon fast zu spät zum Gehen sei, da er vermutlich schon in einer Spirale aus Essen und Schuldgefühlen feststecke, doch dieser hält das Ganze für übertrieben. Howard befiehlt ihm daraufhin seine Sachen und Schuhe in die Kamera zu halten – diese sind jedoch, wenig erstaunlich, verschwunden. Im Flur gibt Sheldon Penny die Schuld für seine Misere, doch Penny gesteht, dass sie Leonard eigentlich auch nicht bei sich in der Wohnung haben möchte. Sheldon fasst also zusammen, dass sie Leonard nur das Herz brechen müsse und alle wären glücklich. Er will allerdings wissen, warum sie es ihm nicht einfach schonend beibringt. Penny vergleicht ihn mit Amy und sagt, dass beide einfach auf ihre Art sehr sensibel seien, woraufhin Sheldon erneut Leonards Sojamilch-Konsum als Grund angibt. Howard und Bernadette liegen bereits im Bett, als ein verzweifelter Raj sie um Hilfe bittet. Er schreit ins Telefon, dass er in der Falle sitze und immer noch bei Howards Mutter sei. Im Hintergrund hört man Mrs. Wollowitz, die Raj nun auch noch baden will. Schnell legt Howard auf und sagt zu Bernadette „Wir sehen ihn das nächste Mal bei seiner Bamitzwa“. Ein letzter Fluchtversuch von Raj scheitert, als sie ihn durchs Fenster wieder hereinzieht. Amy macht sich super als Leonard-Ersatz, da sie mittlerweile sogar die Essensbestellungen für ihren Freund perfekt hinbekommt. Dieser will allerdings wissen, ob sie nicht glaube, dass das Zusammenleben ihrer Beziehung die Magie raube. „Im Gegenteil, wir haben jetzt sogar eine gemeinsame Mailboxansage“, lautet die Antwort. Da platzt es aus Sheldon heraus: „Du kannst nicht hier wohnen!“ – Amy ist geschockt und sucht nach Gründen in ihrer Mailboxansage, doch unser Genie erklärt ihr, dass es nicht daran liege. Daraufhin tobt Amy, dass sie sich seit zwei Jahren an Sheldons Macken anpasse und es für ihn immer noch nicht möglich sei, mit ihr zusammenzuleben. Sie will endlich wissen, was der Grund dafür sei, dass sie nicht zusammenziehen. „Es ist Pennys Schuld. Sie will nicht zusammen mit Leonard wohnen, weshalb er bald wieder hier einziehen wird. Sie ist die Schlange in unserem Garten“, lautet Sheldons spontane Antwort. Sekunden später steht Amy bei Penny vor der Tür und konfrontiert sie mit ihrer neuen Erkenntnis… doch Leonard befindet sich ebenfalls in Reichweite und hört alles mit an. Er ist geschockt, dass Penny gar nicht mit ihm zusammenleben will und so rennt Penny wütend zu Sheldon, doch dieser beharrt auf seinem Standpunkt, dass Penny diejenige sei, die das Beziehungsproblem habe. Penny hält ihm den Spiegel vor, was nun Amy noch wütender auf Sheldon macht. Penny holt Amy zu sich in die Wohnung, um bei Wein zu besprechen, was für Ärsche ihre Freunde sind, doch Amy will es den Jungs so richtig zeigen… indem sie bei Penny einzieht. Die Jungs raufen sich wieder zusammen und wollen die neuen Folgen von „The Walking Dead“ gucken, doch erneut spoilert Sheldon. Er relativiert als Zeichen des guten Willens seine Aussage, indem er sagt, dass die Person vielleicht ja doch nicht sterbe.

00:13:07: Olga: Das war’s mit der Folge für heute. Ich hoffe, ihr seid schon am Schlafen und am Träumen. Ich bedanke mich, wie immer, für´s Zuhören, hoffe, dass ihr einen schönen 1. April hattet und hoffentlich niemandem Streiche gespielt habt und auch keine mehr bekommen habt. Ich freue mich auf die nächste Folge, wünsche euch noch eine gute Nacht und süße Träume.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.